witze


Witze

Zuerst mal Bilder zum Schmunzeln

 
Ingenieurtechnische Meisterleistung: Bajonet  an ovalem Drehteil

 

....und hoble alles gleich.....

Einige meiner gezeichneten Witze:

Stress:

Stress 2:

Stress 3:


"Soll die Technik sich den ewig in dem Tempo weiter entwickeln ?"

 

 Immer längere Transportwege, da muss das Öl ja teurer werden!

 

 

Hier  noch einige meiner Wortwitze:

Solche, die mir selbst eingefallen waren, die ich erzählt hatte und mich köstlich amüsierten, wenn, oft nach geraumer Zeit, sie mir als "Neueste" wieder zugetragen wurden

Einige haben sogar den Weg in die Literatur gefunden, natürlich OHNE Autorenangabe, wie das bei erzählten Witzen nun einmal so üblich ist. Natürlich enthält fast jeder Witz eine gewisse Schärfe, Anschuldigung, vielleicht auch Beleidigendes, stets aber etwas, dass die Lachmuskeln in Bewegung zu setzen im Stand ist.

 

Einiges aus dem Gedächtnis.
 Ein kleines Handbuch mit meiner Sammlung ist schon gegen Ende meines Berufslebens (also noch zu DDR-Zeiten) verloren gegangen. Es lag im Schubfach meines Schreibtisches. Ob das mal ein netter Kollege "hochgezogen" hat? Jedenfalls hatte ich einige Zeit ziemliche Angst, dass das Büchlein in falsche Hände geraten könnte. Waren doch die dort gesammelten Witze nicht alle und nicht immer mit der herrschenden Gesellschaftsordnung vereinbar.

Hier einige Beispiele:

Zu Sinn und Unsinn der berühmten Aussprüche

Karl Marx
"
Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse"
Dazu eine Frage: Sind wir etwa zum Vergnügen auf der Arbeit?

Unbekannt
"Der Klügere gibt nach"
Die Befolgung des Ausspruches führt zur Herschaft der Dummen.

1.  Reisen sowjetischer Armeeangehöriger:
Sie bekamen alle 12 Jahre eine Auslandsreise:
1944 nach Deutschland
1956 nach Ungarn
1968 nach der Tschechoslovakei
1980 nach Afghanistan

2.  Teilungsarten
Christlich:
Ich: eins                Du: zwei
Ich: noch eins       Du: noch zwei
Brüderlich
Ich: eins                 Du: eins
Ich: eins                 Du: eins
Sowjetisch
Ich: eins                 Du: eins
Ich: zwei                Du: noch eins
 (nimmt 2 dazu)        (hast ja nun auch 2 -insgesamt)
Ich: drei                  Du: noch eins
 (nimmt 3 dazu)         (hast  ja nun auch 3 -insgesamt)                               


3. Verteilungsprobleme

 In der Sowjetunion und den anderen sozialistischen Ländern erfolgt die Verteilung knapper Waren nach einem wissenschaftlich erarbeiteten Schlüssel, etwa nach der Bevölkerungszahl der betreffenden Region oder nach deren politischer Bedeutung.
In der DDR werden alle Waren nach Berlin gebracht, die Bevölkerung holt sich dann ihren Teil selbst ab.

4. Japanische Geschäftsleute

Nach einem Besuch der DDR werden sie nach ihren Eindrücken befragt.
Am meisten haben sie die schönen Museen beeindruckt:
Das Pergamon,
das Pentagon,
das Robotron................

5. Gesunde Lebensmittel

Es galten stets die Lebensmittel als besonders gesund, bei denen gerade ein gewisser Überhang (kam selten genug, aber doch hin  und wieder vor) zu verzeichnen war, von knappen Waren wurde dagegen als ungesund abgeraten.

Beispiel Eier:
Zuerst machten wir Reklame: "Nimm ein Ei mehr!"(Statt 5 nun 6, z.B.), später wurden sie wegen des Cholesteringehaltes verteufelt. (Das geschah, als man den vorher mit Aufkaufpreisen in Höhe der Verkaufspreise geförderten Kleinproduzenten diese kleine Einnahme nicht mehr gönnte und ihnen nunmehr lächerliche Vergütungen anbot. Aus den Lieferanten der Eier im Dorfkonsum ("kaufe im Konsum, zahle mit Eiern") waren über Nacht Kunden geworden.)

Oder bei Gremüse:
"Im vergangenen Jahr war Porree sehr bekömmlich, dieses Jahr sollten sie Rotkohl bevorzugen, der ist (jetzt) gesünder. Von Spargel jedoch wird generell abgeraten, unsere Mediziner sind verständigt"

6.Westmark

6.1.Horst Sindermann wird nach seiner BRD-Reise über die Eindrücke befragt. Er antwortet: "Ist alles im Wesentlichen wie bei uns. Für Westmark kann man alles kaufen".

6.2. Auf dem Parteitag erblickt Honecker ein fremdes Gesicht. Er fragt Mielke, wer das denn sei. Darauf der ganz stolz: "Das ist unser, des MfS, Beitrag zur Sicherung der Devisenbilanz. Wir haben einge Delegierten-Plätze an Bürger aus dem Westen gegen DM abgegeben."

(Der entstand aus einer persönlichen Wut darüber, dass ich als DDR-Bürger, Eisenbahner und Eisenbahn-Fan KEINE Genehmigung zum Fotografieren auf Bahngelände bekam, bis ich sehen musste, dass ein bekannter Buchautor aus Österreich völlig ungehindert auf den Gleisenanlagen des Leipziger Hauptbahnhofes herumlaufen und fotografieren durfte. Er HATTE eine Fotogenehmigung gegen frei konvertierbare Währung erhalten.)

Wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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