Wie aus einem Weihnachtsspielzeug ein Lebenshobby wurde
Teil 1: 1939-1im 983,
im Teil 2: 1984-1997
im Teil 3: 1998-2003
Winternostalgie


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2010/2011:
Die "Eisenbahnfreunde" haben einen Ellok-Nostalgiezug bestellt:

E32, zwei 4x- sächs.Abteilwagen, sächs.Packwagen, E44:
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2009/2010:
Ein neuer S-Bahn-Zug wurde in Dienst gestellt




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Die RoLa
Rollende Landstraße
Für 2007/2008 war eine Erweiterung der Güterladestelle notwendig, die Verladung von Trucks sollte ermöglicht werden:

Derweil "draußen" der ICE vorbeirauscht, heißt es "Einsteigen zur Nachtfahrt"

Am Wartegleis: Für die Truckfahrer ein mit Schlafabteilen versehener ehemaliger DR-Reko-Wagen. Fertig zur Überführung Richtung Bahnhof

Dort werden noch Containertragwagen zugestellt

Die Zugfahrt: Vorbei an der Ladestelle fernen Zielen entgegen....
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Die Bilder 2007:




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Die derzeitige Anlage besteht seit Herbst 2004:

Die hier vorgestellte Anlage ist schon meine 35 !
Begonnen hat alles mit einer kleinen Bing-Eisenbahn Weihnachten 1939.
Schon 1942 kam die elektrische Eisenbahn, Mit OBERLEITRUNG, die ich mir so gewünscht hatte. Auslöser dafür war sicherlich, dass wir in unmittelbarer Nähe des Leipziger Güterringes wohnten, auf dem hauptsächlich E-Loks verkehrten.
Aber schon 1943 musste ich meine Anlage allein, unter der wenig sachkundigen (An-)Leitung meiner Mutter aufbauen. Ich war gerade 7 1/2 Jahre alt. Von Elektrizität verstand ich schon damals wesentlich mehr als Mutti.
Schwer waren die Nachkriegsjahre, aber nur 2x (1945+1946) wurde KEINE
Modellbahn zu Weihnachten aufgebaut. Dann jedes Jahr bis nunmehr 2004/2005. Alle Jahre meines Lebens gehörte sie dazu-
OHNE hätte ich mir Weihnachten nicht vorstellen können.
2004:
Der Dioramarahmen ist aufgebaut,
rechts das verdeckte Wendegleis.

Hier sind schon Beleuchtung und Hintergrund eingebaut
Und hier steht schon der Spiegel als linker Bahnhofsabschluss
Weihnachten 2004:
Die Spiegelei ist fertig. Wo endet die reale, wo beginnt die gespiegelte Welt?
Wie schon seit 1998:
etwa 1,40 m über dem Fußboden, also in bequemer Augenhöhe
2-System-S-Bahnzug unterwegs zur vorlaüfigen Straba-Endstelle "Güterbahnhof"
Das war der Stand Winter 2004/2005.
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Eine richtige Modellbahn wird nie fertig. Es kommt jedes Jahr etwas dazu wenn die Bastelzeit beginnt. Im Winter 2005/2006 wurde wieder einiges neu gebaut:
Und hier das Ergebnis:
Über und vor dem rechten Wendegleis entstand ein Stadteil in Gründerzeit-Archetektur, dazu die Metro- und Straßenbahn-Haltestelle "Franzstraße"

Kleine Lesepause unter dem rechten Anlagenteil, neben meinem Photo-, Handy-, Truck- und Bahnmuseum. Der obere Abdeckung des Dioramas dient wieder als ständige Fotogalerie
Offenbar vertragen sie sich, die "Preiserlein" und meine "Holzköpfe" (bei denen nicht nur der Kopf aus Holz besteht)
Fachmännische Begutachtung durch Paul, einen Enkel der Nachbarin
Die Stadtbrücke bekam eine Straßenbeleuchtung und endlich den immer wieder gewünschten Abgang direkt zum Bahnsteig. Nun wird gar ein Fahrstuhl gefordert!

Die Straßenbahn wendet auf dem Straßenbahngleis. Sie wird bald in Richtung Hst. "Mercedes-Haus" und "Güterbahnhof" zur Endstelle "Franzstraße" ausfahren.
Holztransporte
Der Güterverkehr hat sich durch die Holz- und Containertransporte auch wieder erholt:
-Die Anlagen desGüterbahnhofes. Die Straba verlässt die Hst. "Güterbahnhof" in Ri "Franzstraße"
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2006/2007
Hintergrundgestaltung im Mittelteil:

Das Miethaus im Hintergrund wurde noch einmal spiegelbildlich ausgedruckt...........

Links Ausdrucke von Originalaufnahmen, das "Mercedes-Haus" und die Häuser dahinter sind die Bilder vom Aufdruck auf der Schachtel zum Bau des Pavillons
Der Winter gibt Gelegenheit, die Schönheit gründerzeitlicher Häuser ohne störendes Laub an den Bäumen wirklich zu zu erkennen. In der entsprechenden Größe ausgedruckt, dazu die Bäume dann wieder belaubt, ist der Übergang von der Anlage zum Hintergrund kaum zu sehen.
Das gab Möglichkeit, auch den Hintergrund der Bahnhofsbrücke neu zu gestalten

Den besten Eindruck macht das natürlich in der Straßenflucht selbst

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